Unsere Mitarbeiter erzählen

Sonja, Michael und Martin erzählen von ihren Erfahrungen bei Phoron.


Sonja
Junior SAP Consultant

"Die Zusammenarbeit mit den Kollegen erinnert mich oft an die Musketiere: einer für alle, alle für einen."

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Du bist ganz neu bei Phoron und das erste Mal als SAP Consultant tätig. Wie findest du dich zurecht?

Die Welt von SAP ist für einen Neueinsteiger natürlich riesengroß, es gibt so vieles zu entdecken, so vieles zu lernen. In der ersten Woche habe ich eine Grundprogrammierausbildung bekommen und Schulungsunterlagen erhalten. Ich war von Anfang an bei Kundenprojekten mit dabei um zu sehen, wie meine zukünftige Arbeit aussehen wird. Im Rahmen der Projekte wurden mir auch Teilaufgaben übergeben, sodass ich Schritt für Schritt das Erlernte anwenden und vertiefen konnte. Die netten Kollegen und Kolleginnen stehen mir dabei immer mit Rat und Tat zur Seite. Das hat den Einstieg nochmal erleichtert und spannend gemacht.

Welche Herausforderungen gab es für dich in der ersten Zeit?

Auch nach zwei Monaten gibt es fachlich immer noch viel zu lernen, die Lernkurve ist wirklich steil. Natürlich vergisst man so einiges wieder und muss es immer wieder auffrischen, aber mit der Übung wird es besser und schneller. Da ich von Anfang an in viele Projekte eingebunden wurde ist auch das Zeitmanagement anfangs eine Herausforderung gewesen, aber auch da helfen einem Kollegen immer weiter und teilen ihre Erfahrungswerte und geben hilfreiche Tipps.

Wie erlebst du die Zusammenarbeit und deine Kollegen?

Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist unvergleichbar, nicht nur, dass das eigene Team wie eine kleine Familie ist, die gesamte Phoron ist eine Großfamilie. Jeder, egal aus welchem Team oder Fachgebiet, hilft einem weiter, fragt nach, wie es einem mit den Aufgaben geht und ob man Hilfe braucht. Ich habe mich von Anfang an gut betreut und in die Familie aufgenommen gefühlt. Besonders während der Reisen zum Kunden, oder auch im normalen Arbeitsalltag unternimmt man öfters außerhalb der Arbeitszeit gerne etwas mit den Kollegen. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen erinnert mich oft an die Musketiere: einer für alle, alle für einen.

Michael
Professional SAP Consultant

"Phoron ist genau das Richtige für mich."

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Du bist seit 4,5 Jahren bei Phoron und hast schon viele Projekte abgewickelt. Wie erlebst du die Projektarbeit?

Hauptsächlich auf unterschiedlichen Projekten zu arbeiten, ist sowohl spannend als auch extrem fordernd. Im Gegensatz zu einer ‚normalen‘ Linienarbeit, gibt es auf Projekten fast täglich etwas anderes zu tun und neue Dinge(Bereiche, Anwendungen und Weiterentwicklungen) mit denen man konfrontiert wird. Dadurch entwickelt man seine Fähigkeiten und das Know-How ständig weiter.

Natürlich kann man nicht in jedem Bereich der Beste werden, bekommt aber einen großen Einblick in verschiedenste Bereiche von SAP (Programmierung, Prozessaubläufe, Module).

Auf welches Projekt, bei dem du mitgewirk hast, bist du besonders stolz?

Prinzipiell bin ich mal auf jedes Projekt stolz, mit dem auch der Kunde zufrieden ist. Allerdings gibt es manche Projekte die einem länger in Erinnerungen bleiben, als andere.

Z.B. gab es vor ca. 2 Jahren ein Projekt einer serbischen Mobilfunkfirma, dessen Inhalt jetzt nicht wirklich interessant ist bzw. den Rahmen sprengen würde. Allerdings waren die Rahmenbedingungen dieses Projektes etwas extremer als bei anderen. Wir mussten ein System(genauer Z-Applikationen) implementieren, dessen Prozesse zu Projektbeginn  noch nicht eindeutig waren und während der Projektlaufzeit etliche Male geändert bzw. ergänzt worden sind. Der Projektumfang betrug ca. 300-400 Manntage, die Implementierungszeit inkl. Prozessplanung und Testing 2-3 Monate und das Projektteam ca. 5 Mann. Dazu kommt, daß auch ein Fremdsystem beteiligt war. Um das Projekt rechtzeitig fertigstellen zu können, wurden einige Wochenendschichten gefahren. Teilweise sind dann um 5 in der Früh die Nerven schon einmal blank gelegen, aber wir haben es dann doch geschafft - und (fast) Nichts nacharbeiten müssen.

Wie erlebst du die Zusammenarbeit mit deinen Kollegen?

Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist wohl generell in einem Unternehmen, nicht nur bei der Phoron, einer der wichtigsten Faktoren für die Mitarbeiterzufriedenheit. Gerade bei der Phoron klappt diese Zusammenarbeit meiner Meinung nach hervorragend, denn jeder ist extrem hilfsbereit und bemüht sich neue Kollegen in die Firma zu integrieren.

Niemand hat vergessen, daß er auch einmal mit SAP begonnen hat, und jeder Anfang ist schwer. Natürlich kann es schon mal passieren, daß man den einen oder anderen Kollegen nur selten im Büro sieht, da er sich zumeist beim Kunden versteckt. Aber dafür gibt es ja diverse firmeninterne Veranstaltungen und das allseits beliebte Mitarbeiterfrühstück.

Martin
Senior SAP Consultant

"Phoron ist zur Zeit der beste Arbeitgeber, den ich mir vorstellen kann"

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Wie würdest du deinen Job am besten beschreiben?

Ich sehe meinen Job als eine abwechslungsreiche Tätigkeit,  bei der man täglich mit neuen Herausforderungen in Berührung kommt.

Es ergibt sich für mich immer wieder die Möglichkeit interessante Persönlichkeiten kennenzulernen, und ich schätze die Zusammenarbeit in einem überaus motivierten Team.

Welche Meilensteine hast du in all den Jahren bei Phoron erlebt?

Ich würde hier eher von Entwicklungsphasen sprechen:

  • Es gab/gibt die Phase des Firmenwachstums (in Bezug auf Kunden und Mitarbeiter) – eine sehr spannende Zeit, da sie auch in der Struktur der Phoron massive Änderungen mit sich gebracht hat  und immer noch bringt.
  • Die Internationalisierung - der Aufbau der Standorte in Stuttgart und Brasilien
  • Meine persönliche Entwicklung innerhalb der Phoron - dabei konnte ich immer auf die Unterstützung meiner Kollegen bauen.

Wie schaffst du es Arbeit und Freizeit zu vereinbaren?

Ich versuche eher Arbeit und Freizeit zu trennen. Den Ausgleich in der Freizeit verschaffe ich mir durch Motorradfahren, Sport und Aktivitäten mit meiner Familie.