Interviews mit unseren MitarbeiterInnen
Florian

- Florian, Consultant
Du bist bei Phoron erstmals als Consultant tätig. Welche „Anlaufschwierigkeiten“ in der produktiven Arbeit als Consultant hast Du bei Arbeitsbeginn eher nicht erwartet?
Ich habe mit ABAP, besonders Web Dynpro ABAP, völlig neue Programmiertechniken gelernt, weshalb es anfangs schwierig war, die Aufgaben zeitgerecht zu erledigen. Auch die Anforderungen administrativer Natur (stundengenaue Zeiterfassung meiner Tätigkeiten) waren zu Beginn eine Umstellung für mich.
Was waren bzw. sind Deine größten Erfolgserlebnisse?
Während der Arbeit in laufenden Projekten stößt man immer wieder auf Aufgabenstellungen, die besonders dringend erledigt werden müssen. Diese Aufgaben termingerecht abzuarbeiten und die geforderte Qualität liefern zu können ist für mich ein Faktor, an dem ich den Erfolg meiner Arbeit messen kann.
Außerdem stellt die Mitarbeit an multinationalen Projekten an sich schon einen Erfolg dar. Der Gedanke, dass mit von uns entwickelten Applikationen in vielen Ländern der Welt gearbeitet wird, motiviert und macht mich ein bisschen stolz.
Wie schaffst Du Deine Work Life Balance unter Berücksichtigung Deines FH-Studiums?
Es ist nicht einfach, bei dieser Art von Doppelbelastung (Vollzeit-Berufstätigkeit und Master-Studium Wirtschaftsinformatik) Zeit für Entspannung zu finden. Gerade in Hochphasen auf der FH (Prüfungswochen, Projektabgaben) ist Freizeit echte Mangelware.
Die Firma Phoron hat mich gerade in diesen Zeiträumen sehr gut unterstützt und mir die Möglichkeiten geschaffen, mich für anstehende Meilensteine meines Studiums angemessen vorbereiten zu können.
Abseits all der Belastungen ist es wichtig, sich auch die Zeit für Entspannung zu nehmen, um einen angemessenen Ausgleich zu schaffen. Sport spielt dabei in meinem Leben eine wesentliche Rolle. Er hilft mir dabei, Stress abzubauen und den Kopf wieder frei zu bekommen.
Weiters treffe ich auch privat seitens meiner Familie und meiner Partnerin auf Verständnis und kann auf jede Unterstützung zählen.
Isabel

- Isabel, Consultant
Du bist - nach einigen Praktika - fast direkt von der HTL bei Phoron eingestiegen. Wie hat sich für Dich die Integration ins Arbeitsleben und in die Kundenprojekte gestaltet?
Für mich hat sich die Integration ins Arbeitsleben und in die Kundenprojekte sehr angenehm gestaltet.
Nach einer EDV-Ausbildung in einer HTL hatte ich schon ein gewisses Grundwissen und mit den Schulungen, die ich von Phoron erhielt, wurde ich bestens auf den Alltag eines Consultants vorbereitet.
In den Kundenprojekten selbst arbeitete ich sehr viel mit Arbeitskollegen von Phoron zusammen. Sie gaben mir Aufgabenstellungen und halfen mir auch bei der Durchführung. Dieses im Projekt aufgebaute Wissen konnte ich dann oft noch im selben, aber spätestens im nächsten Projekt, nutzen.
Vor allem wurde mein Einstieg durch das gute Betriebsklima bei Phoron unterstützt: es gibt immer Kollegen, die mit Rat und Tat zur Seite stehen und mir dabei helfen, Aufgaben zu lösen.
Für den Sprung ins „kalte Wasser“ des Consultings war der Start bei Phoron das ideale Sprungbrett!
Welche gelebten Werte schätzt Du bei Phoron besonders?
Es gibt einige gelebte Werte bei Phoron die ich sehr schätze.
Vorwegnehmend kann man sagen, dass das soziale Umfeld bei Phoron sehr angenehm ist.
Ich schätze es sehr, dass sich alle Phoron Mitarbeiter gegenseitig unterstützen, unabhängig davon, ob sie im gleichen Team oder Projekt arbeiten. Man kann jederzeit erfahrene Kollegen um eine Hilfestellung bitten und selbst unerfahrenere Kollegen (wie ich) werden manchmal um Rat gebeten.
Um dieses „Phoron Team“ zu stärken, gibt es monatlich ein sogenanntes Mitarbeiterfrühstück. Bei diesem Event gibt es nach einem gemeinsamen Frühstück einen Informationsteil der Geschäftsleitung, einen Fachvortrag über die neuesten Projekte oder Technologien (der von einem Mitarbeiter gehalten wird) sowie ein abschließendes Mittagessen.
Grundlegende Werte wie Hilfsbereitschaft, Teamarbeit, Lernbereitschaft und Zusammengehörigkeit werden bei Phoron sehr groß geschrieben.
Dominik

- Dominik, Consultant
Welches Projekt war oder ist dein interessantestes?
Ein aktuelles Projekt bei Telekom Austria zählt sicher zu den interessantesten.
Hierbei geht es um die Erstellung von Java-Webapplikationen zur Erfassung von in Projekten zusammengefassten Bestellungen und in weiterer Folge um die Überwachung und Steuerung der Prozesse, die für die Erfüllung der Bestellungen notwendig sind.
Die relativ hohe Komplexität, aber auch die große Anzahl der beteiligen Systeme, Technologien und Abteilungen machen dieses Projekt zu einer großen Herausforderung, die nun kurz vor dem erfolgreichen Abschluss steht.
Wie sind deine Erwartungen an einen “idealen” zukünftigen Kollegen bzw. Kollegin?
Ideale KollegInnen sind idealerweise nicht ideal, sondern reale individuelle Persönlichkeiten, die gerne gemeinsam im Team innovative technische und prozesstechnische Lösungen mit und für unsere(n) Kunden erarbeiten.
Das Einbringen eigener Ideen, aber auch Sinn für Humor, fördern erfahrungsgemäß sowohl die Zusammenarbeit als auch die Kundenzufriedenheit und können ab und zu auftretende Arbeitsspitzen auch zu einer Bereicherung werden lassen.
Wie gestaltest du deine Freizeit?
Natur: Laufen, Wandern oder einfach nur im Garten werken.
Kultur: Vor dem Studium noch in mehreren Bands als Keyboarder tätig,
bin nun eher im Publikum zu finden. U.a.: Bayreuther Festspiele, Jazzkonzerte, aber am liebsten Konzerte von Musikerkollegen.
Verreise aber auch sehr gerne.


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